Archiv für die Kategorie ‘Miro-Neuigkeiten’

Gesucht: Miro Guide Moderator

Samstag, 16. August 2008

Miro Logo

Der Miro Guide wächst beständig. Mittlerweile umfasst das Sender-Verzeichnis 4965 Kanäle. Jeder eingetragene Kanal wird zunächst auf seine Funktionstüchtigkeit getestet. Zudem werden bestimmte Sender auf der Startseite präsentiert. Diese Auswahl sowie die „Eingangskontrolle“ wird momentan von wenigen Händen erledigt. Die PCF sucht daher bis zu drei Nachwuchs-Moderatoren.

Gesucht werden Bewerber, die …

  1. … verlässlich, verantwortungsbewusst und selbstständig arbeiten können
  2. … Erfahrung im Umgang mit Miro haben
  3. … mindestens zwei Zeitstunden pro Woche aufwenden können (nicht notwendigerweise zusammenhängend)
  4. … hoffentlich an das Internet und Internet-TV glauben

Bewerbungen sollen per E-Mail sowohl an dean[at]pculture.org als auch an robbt[at]pculture.org geschickt werden. Sie sollten eine kurze Selbstvorstellung enthalten, die folgende Fragen klärt:

  1. Wo / an welchen Projekten arbeitest du?
  2. Warum bist du ein guter Moderator?
  3. Welche sind deine zwei Lieblings-Video-Feeds?

Miro News Blog: Volunteer Position: Be a Miro Guide Moderator

Die Finanzierung von Miro

Freitag, 11. Juli 2008

Miro Logo Anlässlich der kürzlich erschienenden NDR-Miro-Version führte der Sender nun mit Holmes Wilson, dem Mitgründer der Participatory Culture Foundation und Jesse Patel dem Business Koordinator der PCF ein Interview.

Neben den altbekannten Erklärungen, was Miro denn sei und warum Quelloffenheit wichtig ist äußerte sich Wilson auch über die Finanzierung des Projektes:

Anfangs haben uns Privatpersonen finanziert. Mitch Kapor zum Beispiel, der Gründer des Unternehmens Lotus. Aber auch Stiftungen, die Medien- und Filmprojekten Gelder geben, um unabhängigen Journalismus zu fördern. Für diese Leute ist Miro wichtig, weil wir freie Programme zur Verfügung stellen. Journalisten brauchen freie Infrastruktur, um ihre Arbeit besser zugänglich machen zu können. Mittlerweile unterstützt uns auch die Mozilla Stiftung.

NDR mit eigenem Miro-Player

Freitag, 11. Juli 2008

NDRDer Norddeutsche Rundfunk NDR hat nun seinen eigenen Miro-Player. Dort veröffentlicht der Sender Videos und Radiomitschnitte in mehr als 70 verschiedenen Audio- und Videopodcasts. Der Schritt hin zu einer Open-Source-Software passt gut zu dem kürzlichen Beschluss des NDR bestimmte Sendungen von nun an unter einer Creative-Commons Lizenz zu veröffentlichen.

Der NDR Miro Player kann auf getmiro.com heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Verfügbaren Filmmaterial und zur Installation der co-branded Software gibt es auf der Website des NDR.

Wer Miro bereits installiert hat, kann die Feeds auch über den angepassten Miro-Guide abonieren.

Miro für USB-Sticks

Freitag, 11. Juli 2008

U3 logoMiro gibt es jetzt in einer U3-Version für USB-Sticks. Die Software kann so an jedem Rechner ohne Installation gestartet werden. Alle Einstellungen und Programm-Abonements werden auf dem Stick abgelegt, ebenso wie die fertig heruntergeladenen Videos.

Downloadseite

Tabs für Miro

Freitag, 30. Mai 2008

Miro Logo Wie Miro-Entwickler Ben in seinem Blog berichtet, wird Miro in Zukunft eine Reiterkarten-Funktionalität (Tab) bekommen. Firefox-Nutzern ist das Prinzip schon seit langem bekannt:

In einem Fester können verschiedene Unterfenster geöffnet werden, die über die registerkartenähnliche Bedienoberfläche verwaltet werden können. So wäre es beispielsweie möglich ein Video im Hintergrund weiterlaufen zu lassen, während man die Senderliste nach einer anderen Datei durchsucht.

Das Feature ist laut Ben zu 90% fertiggestellt. Nun will er es noch mit Drag and Drop-Funktionalität versehen. Ben hofft die Tabs bereits in wenigen Tagen fertig integriert zu haben. So bleibt nur abzuwaren, wann die nächte stabile Miro-Version erscheint, mit der das „Tabben“ möglich sein wird.

Miro Entwickler im Gespräch

Sonntag, 27. April 2008

Netzpolitik Auf NetzpolitikTV gibt es ein Interview mit Jesse Pattel und Holmes Wilson vom Miro-Projekt. Die beiden erklären die ihren Ansporn die Open-Source Software zu entwickeln, um das Fernsehen zu demokratisieren. Neben der Projektgeschichte Miros und der, zur Finanzierung beitagenden, Participatory Coulture Foundation plaudern Pattel und Wilson auch über technische Einzelheiten der Software.

Wie bereits erwähnt, suchen die Entwickler auch noch Hilfe bei den Übersetzungen. Programmierer, die Python beherrschen werden gesucht, um an der Software mitzuwirken.

NetzpolitikTV 036: Miro - Turn your computer into an internet TV. from netzpolitik on Vimeo.NetzpolitikTV 036: MIRO - Der freie Internet-TV Player ist etwa 25 Minuten lang und wurde auf der re:publica´ 08 aufgenommen.Download als MP4, OGG Theora oder Flash.

German-Version in Planung

Mittwoch, 09. April 2008

Miro Logo

Wie die Statistiken zeigen, kommen 22% der Miro-Nutzer aus Deutschland. Diese Tatsache bewegte die PCF heute dazu, zur Unterstützung bei der Übersetzung der Software und Dokumentation aufzurufen. Denn zukünftig soll es eine “custom version” mit eingedeutschtem Programmführer für deutschsprachige Nutzer geben.

Das Übersetzen ist komfortabel über die launchpad.net Website der, durch die Linux-Distribution Ubuntu bekannt gewordenen, Firma Canonical möglich. Dazu ist lediglich ein lauchpad.net Account notwendig. Übersetzt werden kann die Miro-Software, der Miro-Guide oder die Website GetMiro.com.

Fragen können per E-Mail an die Adresse feedback@pculture.org oder im IRC channel #miro auf irc.freenode.net gestellt werden. Im inoffiziellen Kanel #miro-de können sich Übersetzungs-Interessierte unter einander austauschen.

Auch Vorschläge für weitere deutschsprachige Video-Feeds sind gewünscht und können in den Kommentaren gepostet werden.

Updates für Miro und den Guide!

Freitag, 21. März 2008

Miro Logo Miro 1.2, das nach Meinung der Entwickler “best Miro yet”, bringt gegenüber seinen Vorgängern Verbesserungen in Geschwindigkeit und Speicherbedarf. Die Anzahl der verfügbaren Sender hat sich mittlerweile auf über 4000 erhöht.

In der neuen Version wurde die Unterstützung von Flash-Elementen in den Programmführern weiter verbessert. Auch die Lokalisierung der Oberfläche machte Fortschritte.

Die Miro-Macher gingen in ihrer Arbeit auch auf die Wünsche der Anwender ein: So wurde eine Möglichkeit geschaffen, die den automatischen Download von Folgen neu hinzugefügter Kanäle unterbindet.

Der offizielle Programmführer, der Miro Guide, bekam ebenfalls einige Neuerungen spendiert: Auf Grund der eigenen Beurteilungen für Kanäle, gibt der Programmguide nun personalisierte Empfehlungen für Sendungen, die den eigenen Geschmack treffen könnten.

Kanäle, die längere Zeit keine neuen Folgen enthielten, werden nun mit der Bezeichnung “Archival” als inaktiv markiert.

Komplette Liste der Neuerungen

Miro 1.1 veröffentlicht

Sonntag, 13. Januar 2008

Miro LogoDas erste Update für Miro ist gleich mit zwei Neuerungen erschienen. So ersetzten die Entwickler den bisherigen veralteten BitTorrent Client durch die libtorrent Bibliothek. Die CPU- und Speicher Effizienz dieser C++ Bibliothek ermöglichte es die maximale Geschwindigkeit der Torrent-Downloads stark zu steigern. Zudem bietet die neue Implementierung wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten, wie eine Regulierung des Up- und Downstreams. Auch ein Trackerloser Betrieb wird nun möglich.

Die zweite Neuerung ist eine Auswahlmöglichkeit, um alle Video-Suchdienste auf einmal zu nutzen.

Miro 1.1 ist für Linux, Windows und Mac OS X auf der Downloadseite verfügbar. Auch die Miro-eigenen Ubuntu-Gutsy-Paketquellen beinhalten inzwischen die neue Version. Da es bei den älteren Ubuntu-Versionen jedoch zu Problemen kommen kann, werden die Pakete dafür erst in den kommenden Tagen bereitgestellt werden.