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Die Finanzierung von Miro

Freitag, 11. Juli 2008

Miro Logo Anlässlich der kürzlich erschienenden NDR-Miro-Version führte der Sender nun mit Holmes Wilson, dem Mitgründer der Participatory Culture Foundation und Jesse Patel dem Business Koordinator der PCF ein Interview.

Neben den altbekannten Erklärungen, was Miro denn sei und warum Quelloffenheit wichtig ist äußerte sich Wilson auch über die Finanzierung des Projektes:

Anfangs haben uns Privatpersonen finanziert. Mitch Kapor zum Beispiel, der Gründer des Unternehmens Lotus. Aber auch Stiftungen, die Medien- und Filmprojekten Gelder geben, um unabhängigen Journalismus zu fördern. Für diese Leute ist Miro wichtig, weil wir freie Programme zur Verfügung stellen. Journalisten brauchen freie Infrastruktur, um ihre Arbeit besser zugänglich machen zu können. Mittlerweile unterstützt uns auch die Mozilla Stiftung.

NDR mit eigenem Miro-Player

Freitag, 11. Juli 2008

NDRDer Norddeutsche Rundfunk NDR hat nun seinen eigenen Miro-Player. Dort veröffentlicht der Sender Videos und Radiomitschnitte in mehr als 70 verschiedenen Audio- und Videopodcasts. Der Schritt hin zu einer Open-Source-Software passt gut zu dem kürzlichen Beschluss des NDR bestimmte Sendungen von nun an unter einer Creative-Commons Lizenz zu veröffentlichen.

Der NDR Miro Player kann auf getmiro.com heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Verfügbaren Filmmaterial und zur Installation der co-branded Software gibt es auf der Website des NDR.

Wer Miro bereits installiert hat, kann die Feeds auch über den angepassten Miro-Guide abonieren.