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Die Finanzierung von Miro

Freitag, 11. Juli 2008

Miro Logo Anlässlich der kürzlich erschienenden NDR-Miro-Version führte der Sender nun mit Holmes Wilson, dem Mitgründer der Participatory Culture Foundation und Jesse Patel dem Business Koordinator der PCF ein Interview.

Neben den altbekannten Erklärungen, was Miro denn sei und warum Quelloffenheit wichtig ist äußerte sich Wilson auch über die Finanzierung des Projektes:

Anfangs haben uns Privatpersonen finanziert. Mitch Kapor zum Beispiel, der Gründer des Unternehmens Lotus. Aber auch Stiftungen, die Medien- und Filmprojekten Gelder geben, um unabhängigen Journalismus zu fördern. Für diese Leute ist Miro wichtig, weil wir freie Programme zur Verfügung stellen. Journalisten brauchen freie Infrastruktur, um ihre Arbeit besser zugänglich machen zu können. Mittlerweile unterstützt uns auch die Mozilla Stiftung.

Miro Entwickler im Gespräch

Sonntag, 27. April 2008

Netzpolitik Auf NetzpolitikTV gibt es ein Interview mit Jesse Pattel und Holmes Wilson vom Miro-Projekt. Die beiden erklären die ihren Ansporn die Open-Source Software zu entwickeln, um das Fernsehen zu demokratisieren. Neben der Projektgeschichte Miros und der, zur Finanzierung beitagenden, Participatory Coulture Foundation plaudern Pattel und Wilson auch über technische Einzelheiten der Software.

Wie bereits erwähnt, suchen die Entwickler auch noch Hilfe bei den Übersetzungen. Programmierer, die Python beherrschen werden gesucht, um an der Software mitzuwirken.

NetzpolitikTV 036: Miro - Turn your computer into an internet TV. from netzpolitik on Vimeo.NetzpolitikTV 036: MIRO - Der freie Internet-TV Player ist etwa 25 Minuten lang und wurde auf der re:publica´ 08 aufgenommen.Download als MP4, OGG Theora oder Flash.