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evulgo.org » Miro

Artikel mit ‘Miro’ getagged

Miro Entwickler im Gespräch

Sonntag, 27. April 2008

Netzpolitik Auf NetzpolitikTV gibt es ein Interview mit Jesse Pattel und Holmes Wilson vom Miro-Projekt. Die beiden erklären die ihren Ansporn die Open-Source Software zu entwickeln, um das Fernsehen zu demokratisieren. Neben der Projektgeschichte Miros und der, zur Finanzierung beitagenden, Participatory Coulture Foundation plaudern Pattel und Wilson auch über technische Einzelheiten der Software.

Wie bereits erwähnt, suchen die Entwickler auch noch Hilfe bei den Übersetzungen. Programmierer, die Python beherrschen werden gesucht, um an der Software mitzuwirken.

NetzpolitikTV 036: Miro - Turn your computer into an internet TV. from netzpolitik on Vimeo.NetzpolitikTV 036: MIRO - Der freie Internet-TV Player ist etwa 25 Minuten lang und wurde auf der re:publica´ 08 aufgenommen.Download als MP4, OGG Theora oder Flash.

German-Version in Planung

Mittwoch, 09. April 2008

Miro Logo

Wie die Statistiken zeigen, kommen 22% der Miro-Nutzer aus Deutschland. Diese Tatsache bewegte die PCF heute dazu, zur Unterstützung bei der Übersetzung der Software und Dokumentation aufzurufen. Denn zukünftig soll es eine “custom version” mit eingedeutschtem Programmführer für deutschsprachige Nutzer geben.

Das Übersetzen ist komfortabel über die launchpad.net Website der, durch die Linux-Distribution Ubuntu bekannt gewordenen, Firma Canonical möglich. Dazu ist lediglich ein lauchpad.net Account notwendig. Übersetzt werden kann die Miro-Software, der Miro-Guide oder die Website GetMiro.com.

Fragen können per E-Mail an die Adresse feedback@pculture.org oder im IRC channel #miro auf irc.freenode.net gestellt werden. Im inoffiziellen Kanel #miro-de können sich Übersetzungs-Interessierte unter einander austauschen.

Auch Vorschläge für weitere deutschsprachige Video-Feeds sind gewünscht und können in den Kommentaren gepostet werden.

Updates für Miro und den Guide!

Freitag, 21. März 2008

Miro Logo Miro 1.2, das nach Meinung der Entwickler “best Miro yet”, bringt gegenüber seinen Vorgängern Verbesserungen in Geschwindigkeit und Speicherbedarf. Die Anzahl der verfügbaren Sender hat sich mittlerweile auf über 4000 erhöht.

In der neuen Version wurde die Unterstützung von Flash-Elementen in den Programmführern weiter verbessert. Auch die Lokalisierung der Oberfläche machte Fortschritte.

Die Miro-Macher gingen in ihrer Arbeit auch auf die Wünsche der Anwender ein: So wurde eine Möglichkeit geschaffen, die den automatischen Download von Folgen neu hinzugefügter Kanäle unterbindet.

Der offizielle Programmführer, der Miro Guide, bekam ebenfalls einige Neuerungen spendiert: Auf Grund der eigenen Beurteilungen für Kanäle, gibt der Programmguide nun personalisierte Empfehlungen für Sendungen, die den eigenen Geschmack treffen könnten.

Kanäle, die längere Zeit keine neuen Folgen enthielten, werden nun mit der Bezeichnung “Archival” als inaktiv markiert.

Komplette Liste der Neuerungen

Miro 1.1 veröffentlicht

Sonntag, 13. Januar 2008

Miro LogoDas erste Update für Miro ist gleich mit zwei Neuerungen erschienen. So ersetzten die Entwickler den bisherigen veralteten BitTorrent Client durch die libtorrent Bibliothek. Die CPU- und Speicher Effizienz dieser C++ Bibliothek ermöglichte es die maximale Geschwindigkeit der Torrent-Downloads stark zu steigern. Zudem bietet die neue Implementierung wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten, wie eine Regulierung des Up- und Downstreams. Auch ein Trackerloser Betrieb wird nun möglich.

Die zweite Neuerung ist eine Auswahlmöglichkeit, um alle Video-Suchdienste auf einmal zu nutzen.

Miro 1.1 ist für Linux, Windows und Mac OS X auf der Downloadseite verfügbar. Auch die Miro-eigenen Ubuntu-Gutsy-Paketquellen beinhalten inzwischen die neue Version. Da es bei den älteren Ubuntu-Versionen jedoch zu Problemen kommen kann, werden die Pakete dafür erst in den kommenden Tagen bereitgestellt werden.