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ARD auf YouTube ein Flop?

Montag, 30. März 2009

Wie berichtet, können bestimmte ARD Sendungen (beispielsweise “Schmidt und Pocher”) seit einigen Wochen auf einer, eigens von der ARD angelegten, YouTube-Seite abgerufen werden. Nun, wenig später, meldet der Tagesspiegel bereits: “Mäßiger Erfolg für die ARD bei Youtube

Einen “mäßigen Erfolg” kann man hingegen vielmehr die Recherchen/Kenntnisse des Autoren über YouTube nennen. Denn als einziges Vergleichskriterium zieht er die Anzahl der “Abonnenten” heran. Tatsächlich jedoch werden die wenigsten Leute, die sich ein YouTube Video ansehen, anschließend gleich den ganzen “Kanal” abonnieren. Die wenigsten werden gar über einen Account verfügen, ohne den das abonnieren jedoch nicht möglich ist.

Das Prinzip YouTube scheint der Autor nicht verstanden zu haben. Dabei will die ARD über diese Plattform doch gerade diejenigen ansprechen, die sich vom klassischen Fernsehen bereits verabschiedet haben, ihre Medien lieber asynchron Nutzen, d.h. auf die Inhalte genau dann zugreifen, wenn sie es möchten. Ein Abo-System lässt sich damit nur scher unter einen Hut bringen …

ARD trifft YouTube

Freitag, 06. März 2009

Ausgewählte ARD-Inhalte können nun auch in YouTube angeschaut werden.

Wie daraus RSS-Feeds erstellt werden können, die man anschließend mit Miro nutzen kann, erläutert unser Artikel „YouTube-Feeds mit Miro nutzen“.

Lieblings YouTube-Feeds des Miro Teams

Mittwoch, 03. September 2008

Etwas verspätet – aber besser als nie: Die YouTube Favoriten der Miro Macher vereint in einem Feed.

Miro-Blog: Our personal YouTube favorites

YouTube-Feeds mit Miro nutzen

Mittwoch, 03. September 2008

Im Miro-Blog gibt es eine Anleitung, wie YouTube Inhalte mit Miro genutzt werden können.

So ist es zum Beispiel möglich über den Yahoo! Dienst „Pipes“ sämtliche abonnierten YouTube-Feeds zu vereinen:

http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?YouTubeUsername=[BENUTZERNAME]&_id=58e4f59f9e5e3282aaffdcbaf05ba68d&_render=rss&itemLimit=50

„BENUTZERNAME“ muss mit dem eigenen YouTube Namen ersetzt werden, die Zahl am Ende des Feeds gibt an, wie viele Einträge jeweils aufbereitet werden.

Weitere Möglichkeiten einen YouTube-Feed zu erstellen werden auf einer YT-Hilfeseite aufgelistet.

In Miro 2.0 soll auch eine Suche nach YouTube-Benutzernamen möglich sein. So sollen sich die Feeds mit nur einem Klick erstellen lassen.